Gesundheit

Körperliches Wohlbefinden:

Bewegung: Jeder hat ein anderes körperliches Wohlgefühl. Der ausgesprochene Sportler will seine Muskeln ständig beanspruchen, sich auspowern, um glücklich und zufrieden zu sein. Manchmal übertreibt er aber dabei auch und verletzt sich oder bekommt mit den Gelenken Probleme. Ein anderer hat kaum Energie und fühlt sich auf der Couch recht wohl. Doch der Körper sendet ihm eindeutige Signale, sich mehr zu Bewegen. Er wird immer steifer, die Muskulatur baut ab, die Kondition ist dahin.

Das Ziel ist, individuell heraus zu finden, was gut tut. Welche körperliche Betätigung bereitet mir Freude, was hat mir als Kind schon Spaß gemacht. Am besten den Sport  als feste Zeiteinheiten in den Wochenrhytmus mit aufnehmen. Jedoch dabei immer das richtige Maß finden, ruhig ein bisschen fordern, aber nicht über das Ziel hinausschießen. Und gemeinsam mit Gleichgesinnten macht es gleich noch mehr Freude und verstärkt die Motivation.

Nichts macht so stolz, als den inneren Schweinehund zu besiegen.

Dann macht auch das Relaxen und Entspannen nochmal soviel Spaß.

Besprechen sie mit ihrem Arzt, welche Sportart für Sie geeignet ist. Informieren Sie sich über Vereine, gute Sportstudios, Schwimmbäder, Fahrradgruppen, Kneippvereine...

Körpergewicht: Es ist nicht jeder zur Gazelle geboren. Was entscheidet ist Ihr ganz persöhnliches Wohlgefühl. Sind Sie sich dabei nicht sicher, so wird als Richtmaß der Body Maß Index-BMI- empfohlen.

 

Ernährung: Was unser Essen angeht, gibt es in Hinblick von Wohlbefinden unterschiedliche Aspekte. Lieben wir Süßes, so bereiten uns Schokolade, Kuchen und Desserts ein ganz besonderes Wohlbefinden. Das gleiche gilt für salzhaltige und fettreiche Knabbereien. Doch dieses Wohlbefinden ist nur von sehr kurzer Dauer. Regelmäßig genossen, wird unser Körper sauer und der Geist immer unzufriedener.

Das Ziel ist eine Ernährung, die dem Körper zu einem dauerhaften Wohlbefinden verhilft.

Eine ausgewogene Ernährung bedeutet, am besten frisch zubereitet Speisen, die Sie jeden Tag mit den richtigen Fetten, Eiweißen und Kohlenhydraten, sowie Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen versorgt.

Eine einseitige Ernährung bedeutet meistens, zu viel Fett und Kohlenhydrate und zu wenig Eiweiß, Vitamine und Co.

Informieren Sie sich, welchen Tagesbedarf Sie in etwa haben und orientieren Sie sich gegebenenfalls an Ernährungstabellen.

Besorgen Sie sich Kochbücher mit entsprechenden Angaben als Orientierung. Es macht Spaß, neue Gerichte auszuprobieren.

Lassen Sie zwischen den Mahlzeiten genügend Pausen, mindestens 4 Stunden, um dem Körper Zeit zum Energieverbrennen zu geben. So vermeiden sie einen ständigen Insulinanstieg und damit wiederkehrende Gelüste.

Lassen Sie sich auch hier von Ihrem Arzt beraten. Auch Apotheken bieten Kurse zur Ernährungsberatung an. Sie finden Kontakte  z.B. über www.llid.de.

Berechnung Body Mass Index (BMI)


in KG

in cm

Jahre

(c) www.BMI-Rechner.net | Low Carb Ernährung

Kalorientabelle (c) www.BMI-Rechner.net | Kalorien

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